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Hl. Severin
(von Norikum, um 430-482)
Severin (altrömischer Familienname) kam während der
Völkerwanderung, nach dem Tod des Hunnenkönigs Attila nach
Noricum. Er bemühte sich um einen friedlichen Ausgleich der
Spannungen zwischen den eingesessenen Romanen und den
Germanen die im römischen Reich neue Wohnsitze suchten. Er
selbst lebte arm und anspruchslos. Als Stützpunkt für seine
Tätigkeiten gründete er klösterliche Niederlassungen in
Passau/Innvorstadt, Lorch, Enns und Mautern.
Severin ist Patron der Gefangenen, Winzer, Leinweber,
Patron des Bistums Linz, für Fruchtbarkeit der Weinstöcke
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